"Natürlich konnten wir nicht alles lösen, und keiner von uns hatte keine fertige Lösung in der Tasche", — sagte nach einem treffen mit Italiens Innenminister Marco Minniti. Aber ein wichtiges Ergebnis des Treffens war eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Kontrolle der Migration aus Afrika. Unter den Themen, die in Rom, wurden die Stärkung des Systems der Küstenwache Libyens, die Bekämpfung der Ursachen der Migration, der Schutz von Flüchtlingen, gemeinsame Aktionen gegen Schmuggler, переправляющих Flüchtlinge.

Seit 2014 in Italien aus den Ländern Afrikas, vor allem durch Libyen, kamen mehr als 500 tausend illegale Migranten. Allein in den ersten Monaten des Jahres 2017 Ihre Zahl mehr als 20 tausend Menschen.

Lösungen von Teilnehmern des römischen Treffens riefen nicht nur positive Resonanz, aber auch Kritik, vor allem von Menschenrechtsorganisationen. Der Leiter der Organisation Pro Asyl Günter Burkhardt nannte inakzeptabel Zusammenarbeit der Länder in Europa mit den diktatorischen Regimen in Afrika. Seinen Worten nach, die europäischen Politiker bemühen sich nur darum kümmern, dass die Flüchtlinge möglichst frühzeitig.